Tag: eupax

3. Internationale eupax Fachtagung „Im Dialog – aus der Praxis für die Praxis“


3. Internationale eupax Fachtagung „Im Dialog – aus der Praxis für die Praxis“

3. internationale eupax Tagung 2019


3. Internationale eupax Fachtagung „Im Dialog – aus der Praxis für die Praxis“

2. internationale eupax Tagung 2018

2. Internationale eupax Fachtagung am 04. – 06.05.2018 in Ludwigshafen / Mannheim
für Gewaltberater_innen Phaemoberater_innen -therapeuten_innen

Open Space – Raum und Zeit für Deine Themen

  • Die Tagung lebt von Deinem Interesse und Deinem Know-how
  • Bring ein, was Dich interessiert
  • Lass Dich durch Erfahrungen und Erkenntnisse bereichern
  • Genieße Kontakt und Begegnung

1. Internationale eupax Fachtagung „Im Dialog – aus der Praxis für die Praxis“ 19. – 21.05.2017

für

  • Gewaltberater_innen
  • Phaemoberater_innen
  • Phaemotherapeuten_innen

Im Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen / Mannheim

19. – 21.05.2017

eupax-tagung-2017

eupax Tagung der Phaemoberater_innen und Gewaltberater_innen

Download eupax Tagung-2017

Seminar für Männer: Raus aus der Tretmühle – Hubert Frank, Mainz

FlyerTretmühle-3FlyerTretmühle-4Raus aus der Tretmühle – in Verbindung mit der eigenen Kraft

Der Alltag hat uns oft fest im Griff. Wir schaffen, verfolgen unsere Ziele und sind erstaunt, wie sehr wir uns manchmal erschöpft fühlen. Wir sehen unsere Grenzen, aber wissen nicht wirklich, was uns eigentlich fehlt.
In diesem Seminar ist die Zeit zum Anhalten und Umkehren, damit die Freude und die Lust an unserem Leben wieder ein nährender, stabiler Bestandteil wird. Der Austausch mit anderen Männern ist dabei Inspiration, Ideengeber und tut gut.

Kosten: 320,- € (Kursgebühr, Unterkunft und Verpflegung)

Das Wochenende wird geleitet von Hubert Frank und Michael ten Hövel in Kooperation mit eupax

Download der Ausschreibung

10 Jahre Streetlife / 10 Jahre euline – Erfolgreiches eupax-Treffen in Wolfsburg

Das Herbsttreffen der eupax_euline fand diesmal in einem außergewöhnlichen Rahmen statt. Zunächst waren die TN unseres Treffens Gäste bei der Jubiläumsfeier von  `Streetlife`, einem Vorzeige`projekt` zur Kriminalprävention der Stadt Wolfsburg, das schon lange durch seine belegbaren Erfolge den Charakter eines Projektes verloren hat und zu einer festen Instanz in dem Bemühen der Wolfsburger um ihre Jugendlichen geworden ist. Zahlreiche Repräsentanten der Stadt Wolfsburg, u.a. auch der Polizeipräsident und weitere Behördenvertreter_innen , machten diese Veranstaltung zu einem vollen Erfolg für die Initiatioren. Dies ist insbesondere unseren beiden Gewaltberatungskollegen in Anbetracht ihres Engagements von Herzen zu gönnen. Zudem haben sie sich ´sehr ins Zeug gelegt`, um diese Veranstaltung zu planen und mit starkem persönlichen Einsatz durchzuführen. Der Vortrag von J. Lempert mit dem Thema „Denken, Fühlen, Handeln – Männer in der Krise“, in dem es schwerpunktmäßig um die Grundlagen für das Gelingen von Veränderung geht, sowie weitere Beiträge zur sexualisierten Gewalt (Th. Hölscher) und zu den Rahmenbedingungen, personellen Ressourcen, dem Arbeitsansatz und den Schwierigkeiten einer Gewaltberatungspraxis im Rahmen eines Heimes für sexualisiert gewalttätige Jugendliche (kjg ebener, Bordesholm) machten diesen Tag auch für unsere TN zu einem attraktiven Event.

Am darauffolgenden Freitag würdigten die TN dann das 10-jährige Bestehen der Täterhotline euline. Am Vormittag trafen wir uns mit örtlichen Vertretern_innen aus Justiz, Polizei und Bewährungshilfe zu einem Fachgespräch mit dem Thema „Entwicklung oder Stillstand – Gewalt verhindern“, in dem es darum ging auszuloten, welche Wege eine funktionierende Kooperation von staatlichen Institutionen und professionellen Beratungseinrichtungen für gewalttätige Männer und Frauen braucht. Mit großer Freude können wir auf einen lebendigen, engagierten und informativen Austausch aller Beteiligten zurückblicken, der nicht nur bestehende Informationsdefizite beseitigen konnte und für eine verstärkte Publizität unseres Verbandes und unseres Arbeitsansatzes sorgte, sondern auch lebhafte inhaltliche Diskussionen aufwies, die unsere Erwartungen an dieses Treffen weit übertrafen.

Umso unerfreulicher war die Erfahrung, dass zu dem von uns für den im Anschluss geplanten und per Pressemitteilung angekündigten Gespräch mit Vertretern_innen der Presse niemand erschien. Angesichts des tags darauf in der örtlichen Zeitung erschienenen Kurz-Artikels zu der `Streetlife`-Veranstaltung, der von Mitarbeitern dieser Einrichtung nur mit einem resignierten Schulterzucken quittiert wurde, können wir vielleicht auch froh sein, dass wir von derartigen Presseerzeugnissen verschont blieben; nicht immer sind sie unserer Sache dienlich.

Mit einem derartigen Desinteresse an unseren Aktivitäten von Seiten der Medien vertraut, wandten wir uns am Nachmittag den aktuellen Themen für unser eupax_euline-Verbandstreffen zu. Diese wurden im Vorfeld von Gewaltberatern_innen sowie Tätertherapeuten_innen aus Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Deutschland, die maßgeblich an der Arbeit und der Fortentwicklung des Arbeitsansatzes der eupax interessiert sind, vorgeschlagen und gesammelt.

Da das Protokoll zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrages noch nicht vorlag, kann auf die wesentlichen Ergebnisse dieses Treffens noch nicht eingegangen werden. Dies wird in der nächsten Zeit nachgeholt.

Wolfgang Brandt

eupax Beratungsstelle Hildesheim