Tag: Schweiz

Seminar Schulsozialarbeit CH

Was tun mit mühsamen und gewalttätigen Schülern?
Beratungs- und Konfliktkompetenz in der Arbeit
mit grenzverletzenden Buben und männlichen Jugendlichen
Ein Fachseminar für Schulsozialarbeitende
Wenn ein Schüler schwierig ist, es Probleme mit ihm gibt, wenn er destruktiv auffällig oder gar gewalttätig ist, wird die Schulsozialarbeit gerufen. Was tun?

Destruktive Auffälligkeit und Gewalt sind keine Zeichen von Stärke, sondern dienen dem Aufrechterhalten des Bildes, Herr der Lage zu sein, die Situation zu kontrollieren, sich nichts bieten zu lassen. Der Bub bzw. Jugendliche tut sein Möglichstes, dieses Bild aufrechtzuerhalten – und zahlt einen hohen Preis dafür.
Mit unserem phänomenologisch-emotionalen Ansatz bieten wir Ihnen ein wirksames Arbeitsinstrument. Und Sie damit dem Buben oder Jugendlichen einen Ausweg ohne Gesichtsverlust. Er erfährt Respekt, wird autonomer und wächst. Er findet seinen Weg.
Seine Verantwortung, seine Auffälligkeit oder seine Gewalt werden unmissverständlich benannt.
Gleichzeitig bekommt er die notwendige Unterstützung und Aufmerksamkeit.
Das Fachseminar bietet intensiven Einblick in die Arbeitsweise der Phaemopädagogik® und der Gewaltberatung. Es vermittelt Handwerkszeug, welches Ihre eigene Beratungs- und Konfliktkompetenz in der Schulsozialarbeit erweitert.
Inhalte
• Unterschiede zwischen Gewalt und Aggression und die Folgen für die Arbeit
• Sinn und Ursache von auffälligem und gewalttätigem Verhalten
• Unterschiede und Berührungspunkte von Täterarbeit und Opferarbeit
• Prinzipien und Techniken der Arbeit mit Tätern bzw. auffälligen Buben und Jugendlichen
• Möglichkeiten und Grenzen als Mann bzw. Frau in der Schulsozialarbeit
• Fallbezogene Kooperation mit den Lehr- und Fachpersonen
• Ihre Themen, Fragen und Anliegen

Gewalt- und Konfliktberatung in der Schweiz

Sreen ShotSehr geehrte Damen und Herren, Fachmänner und Fachfrauen, Interessierte und Bekannte
Wir freuen uns sehr, Ihnen unsere Weiterentwicklung bekannt zu machen: Wir sind im Bereich unserer Kernthemen Konflikt und Gewalt unter einem neuen Namen, mit zusätzlichen Angeboten, eigener Website und neuen Kontaktzugängen für Sie da.

Seit über 10 Jahren arbeiten wir mit gewaltausübenden Personen an unserem Standorten in St. Gallen und seit einem Jahr auch in Rapperswil. Wenn Sie Kontakt zu KlientInnen haben
– die im häuslichen Bereich Gewalt ausüben / Grenzen verletzen
– die im Bereich von ungelösten Konflikten auffällig sind
– die im schulischen Umfeld andere bedrohen oder schlagen
– bei welchen präventive Schritte anstehen
dann sind wir eine passende Adresse.

KONFLIKT.GEWALT. bietet Beratung und Therapie für Männer, Frauen, Kinder und Jugendliche. Zudem entwickeln wir massgeschneiderte Bildungsangebote zu den Themen Konflikt und Gewalt.

KONFLIKT.GEWALT.
Beratung und Therapie
Vadianstrasse 40, 9000 St.Gallen
Obere Bahnhofstrasse 58, 8640 Rapperswil
www.konflikt-gewalt.ch+41 78 778 77 80
kontakt@konflikt-gewalt.ch

Wir freuen uns über Ihre Kenntnisnahme, Ihre Kontaktnahme oder einfach wenn Sie dieses Mail ungeniert weiter verteilen.

Mit freundlichen Grüssen
Andreas Hartmann
hartmann@konflikt-gewalt.ch+41 79 629 60 33

Internationales euline / eupax Treffen in Mainz vom 02. – 04.12.2011

Vom 02. – 04.12.2011 findet wieder das Treffen der Mitglieder und Unterstützer der eupax und euline in Mainz statt. Wir werden dort über aktuelle Erfahrungen sprechen, den Stand unserer Projekte diskutieren und neue Pläne schmieden. Natürlich hat auch der persönliche Austausch unter uns Raum, denn viele arbeiten doch sehr vereinzelt in ihren Institutionen als Gewaltberater oder Tätertherapeut.

Wie die anderen auch freue ich mich auf spannende Gespräche und persönliche Begegnungen mit den Kollegen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg.

Kongress zur Jungenarbeit

Der Verband offener KInder- und Jungenarbeit im Kanton Bern veranstaltet am 13.09.2011 in der Nähe von Bern einen Kongress zur Zukunft der Jungenarbeit.

Veranstalter ist www.voja.ch

Tätertherapeuten

Tätertherapeuten

Die neuen Tätertherapeuten

Die erste Gruppe von Tätertherapeuten aus den vier Ländern Deutschland, Österreich, Luxemburg und der Schweiz hat ihre Weiterbildung beim Institut Lempert erfolgreich abgeschlosssen!

Herzlichen Glückwunsch!

Ps: Tolles Bild, tolle Männer und eine ereignissvolle Zeit! Vielen Dank an dich Joachim für diese schöne Erinnerung.(jf)