Joachim Lempert

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3. internationale eupax Tagung 2019


3. Internationale eupax Fachtagung „Im Dialog – aus der Praxis für die Praxis“

Zum Tod von Burkhard Oelemann

Am 21.02.2019 ist Burkhard infolge einer schweren Erkrankung gestorben. Zwischen der Diagnose und seinem Tod lagen genau acht Wochen. Er starb kurz vor seinem achtundfünfzigsten Geburtstag.

Wir verlieren einen langjährigen Weggefährten und Mitbegründer der Gewaltberatung.

In Gedanken an viele gemeinsame Erlebnisse bin ich in stiller Trauer

Joachim Lempert

2. internationale eupax Tagung 2018

2. Internationale eupax Fachtagung am 04. – 06.05.2018 in Ludwigshafen / Mannheim
für Gewaltberater_innen Phaemoberater_innen -therapeuten_innen

Open Space – Raum und Zeit für Deine Themen

  • Die Tagung lebt von Deinem Interesse und Deinem Know-how
  • Bring ein, was Dich interessiert
  • Lass Dich durch Erfahrungen und Erkenntnisse bereichern
  • Genieße Kontakt und Begegnung

1. Internationale eupax Fachtagung „Im Dialog – aus der Praxis für die Praxis“ 19. – 21.05.2017

für

  • Gewaltberater_innen
  • Phaemoberater_innen
  • Phaemotherapeuten_innen

Im Heinrich-Pesch-Haus in Ludwigshafen / Mannheim

19. – 21.05.2017

eupax-tagung-2017

eupax Tagung der Phaemoberater_innen und Gewaltberater_innen

Download eupax Tagung-2017

Khane-ye doust kojast? (Wo ist das Haus meines Freundes?) (1987)

Ein wunderbarer Film über Jungefreundschaft und -beharrlichkeit.
Eine Schulklasse mit strengem Lehrer und verschüchterten Kindern. Ein Knabe hat bereits zweimal das Schulheft vergessen, ihm droht Bestrafung. Ein anderer hat aus Versehen sein Heft mit heim genommen: Um die angekündigte Strafe abzuwenden, macht er sich gegen die Bedenken seiner Mutter auf ins Nachbardorf. Fast der ganze Film handelt vom Überqueren des Bergs, der die Dörfer trennt, vom Verlieren des Wegs, vom Suchen des Hauses, von vergeblichen Fragen, vom Durchirren des Nachbardorfs, von wachsender Sorge, Verzweiflung und von der Unbeirrbarkeit eines Knaben, einem anderen, der sein Freund ist, zu helfen.

Ein Schlüssel zum iranischen Kino und ein Film, dessen Pracht in seiner Schlichtheit und dessen Intensität in seiner Ruhe beschlossen ist. Koker, ein Bergdorf im Norden des Iran.

 

Aus dem Programm des Österreichischen Fimmuseums.

Ausstellung „Tschuschenkofferhabitat“, Wien

– Über den Wohnraum der berühmtesten Flüchtlingsfamilie unserer Kultur –

10 Inszenierte Fotografien (30×45 cm, Chroma Lux,)

In den 70iger Jahren war der Begriff „Tschusch“ eine abfällige Bezeichnung
eines Ausländers, meist aus Jugoslawien kommend. Der „Tschuschenkoffer“ war
der Plastiksack, der oft anstatt eines Koffers verwendet wurde. Die meisten
Flüchtlinge der jüngeren Geschichte kamen ebenfalls mit Plastiksäcken bei
uns an. Im Zuge der ganzen Debatte um unsere Leitkultur und deren
Vermittlung bin ich auf die berühmteste Flüchtlingsfamilie unserer Kultur
gestoßen – die Heilige Familie zu Weihnachten. Sie würden heute wohl auch
mit Plastiksack reisen. Statt einer Krippe, bewohnen sie ab jetzt ihren
Plastiksack.

Fotoausstellung von Irene Kernthaler-Moser im Club-Alpha, Wien