Category: Täterhotline

RiichtEraus und Euline

crosswords 2012

Artikel über die Beratungsstelle RiichtEraus aus Luxemburg und die Zusammenarbeit mit der Euline; herausgegeben von dem Infoblatt < Crosswords > des luxemburgischen roten Kreuz, neuer Träger der Beratungsstelle.
Artikel teils in französischer und deutscher Sprache. Dient der Steigerung der Erreichbarkeit für französischsprechende Bürger in Luxemburg.

Frauenmorde sind häufig Beziehungstaten – Tödliche Zweisamkeit – Panorama – sueddeutsche.de

Frauenmorde sind häufig Beziehungstaten – Tödliche Zweisamkeit – Panorama – sueddeutsche.de.

 

Spiegelneuronen – Resonanzsystem im Gehirn

„Spiegelneuronen sind ein Resonanzsystem im Gehirn, das Gefühle und Stimmungen anderer Menschen beim Empfänger zum Erklingen bringt. Das Einmalige an den Nervenzellen ist, dass sie bereits Signale aussenden, wenn jemand eine Handlung nur beobachtet. Die Nervenzellen reagieren genauso, als ob man das Gesehene selbst ausgeführt hätte. Am besten ist ein Vergleich aus der Musik: Wenn wir eine Gitarrensaite zupfen, bringen wir die anderen Saiten des Instruments auch zum Schwingen, wir erzeugen eine Resonanz. Mitgefühl, Freude, aber auch Schmerzen zu empfinden, ist auf diese Weise erst möglich….“  weiter bei Planet Wissen

Gewaltberatung in Wien

In jedem Bundesland Österreichs konnten gewalttätige Menschen Gewaltberatung erhalten – außer in Wien. Ab sofort ist jetzt auch in Wien ein Gewaltberater tätig. Herbert Oswald führt Gewaltberatung in freier Praxis durch. Erreichbar ist er über die Nummer der euline: 0820 – 439 258 (entspricht dem Wort GEWALT auf der Tastatur.)

Viele Eltern schlagen immer noch zu

Laut einer repräsentativen Studie des Forsa-Instituts, deren Zusammenfassung ich in der Süddeutschen Zeitung lesen konnte, bestrafen „40 Prozent (2006: 46 Prozent) der Eltern ihr Kind mit einem „Klaps auf den Po“, zehn Prozent (2006: 11 Prozent) geben eine Ohrfeige und vier Prozent (2006: 6 Prozent) versohlen ihrem Kind nach eigener Aussage den Hintern. Als Hauptgründe gaben die Eltern an, dass ihre Kinder unverschämt gewesen seien, nicht gehorcht oder sich aggressiv verhalten hätten.“ Zudem würden Jungen häufiger geschlagen als Mädchen, genau genomme etwa doppelt so viel. Da die körperliche Züchtigung seit dem Jahr 2000 gesetzlich verboten ist, spricht die Deutsche Kinderhilfe von ‚dramatischen Zahlen‘. Die Studie war von der Zeitschrift Eltern in Auftrag gegeben worden und kann hier nachgelesen werden.

Wie sich hier zeigt, ist es gegebenenfalls eine gute Idee, unsere Telefonhotline euline und unsere Gewaltpräventions-  und Beratungsangebote auch in Schulen, ganz besonders auch auf Elternversammlungen und Lehrerkonferenzen bekannt zu machen. Auch die ‚Aufklärung‘ darüber, wie Jungen ‚ticken‘, was sie brauchen, warum sie oft so ‚auffällig‘ und ’störend‘ sind, ist  dringend geboten – manchmal bin ich geradezu fassungslos über die Unkenntnis und die damit einhergehende  Ratlosigkeit, Hilflosigkeit und Resignation. Eine professionelle Unterstützung von unserer Seite ist für viele LehrerInnen ‚Lebensrettung in letzter Sekunde‘.

 
Wolfgang Brandt
www.konflikt-gewaltberatung-hildesheim.de

 

 

MännerPraxis Lëtzebuerg 2011

Liebe Kollegen, liebe Kolleginnen
Liebe Lesende,

Ich möchte an dieser Stelle einen Rückblick über meine kleine Eigenpraxis machen, welche ich seit Februar 2011 nebenberuflich betreibe.
Die Praxis besteht aus einem grösseren hellen Raum, direkt unter dem Dach in einem dreistöckigem Haus. In demselben haben 4 Ärzte und ein Laboratorium ihre Räumlichkeiten. Leider steht mir der Raum nicht allein zu Verfügung, ich muss ihn teilen, so dass ich nicht so schalten und walten kann, wie ich will. Dafür sind meine Mietkosten sehr gering und der Ort ist mir sehr gelegen.
In diesem ersten Jahr des Bestehens habe ich 4 KlientInnen betreut; 2 Frauen und 2 Männer. Eine Beratung ist abgeschlossen, die 3 übrigen laufen 2012 weiter; ich habe diese in der zweiten Hälfte des Jahres begonnen. Die Zugangswege sehen wie folgt aus: 2 KlientInnen sind mir über die Euline überwiesen worden und die beiden anderen durch Mundpropaganda.
Ich sehe meine KlientInnen wöchentlich und sie zahlen ordentliches Geld, was mich sehr freut und stolz macht. Ich befand mich immer in einem Angestelltenverhältnis, wo monatlich mein Verdienst auf mein Konto überwiesen wird. Obwohl ich da wesentlich mehr verdiene, ist mir dieses selbstverdiente und mir bar ausgehändigte Geld doch wertvoller. Ich bedanke mich dafür bei meinen KlientInnen, besonders da diese es nicht immer einfach haben, dieses Geld aufzubringen.
Diese Arbeit macht mir viel Spass, obwohl sie nicht immer einfach ist. Sie füllt mich aus und ich freue mich über meine Erfolge.

Besucht mich doch auf meiner facebook- Seite.
MaennerPraxis.Letzebuerg